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Frieren beim Fasten - Was kann man dagegen tun? *

Frieren während der Fastenkur ist ein völlig normaler Zustand. Beim Fasten wird auf feste Nahrung und alle Genussmittel verzichtet, so dass der Körper deutlich weniger Energie aufnimmt. Die Körpertemperatur wird um einige Zehntel Grad abgesenkt, um Energie zu sparen. Mit einfachen Mitteln wie heißem Tee, warmem Fußbad, leichter Bewegung an frischer Luft und zusätzlicher Kleidung lässt sich das stärkere Kälte-Empfinden aber ausgleichen.

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Beim Fasten und beim Heilfasten geht der Organismus zum Abbau gespeicherter Vorräte an Kohlenhydraten über. Die werden vorrangig aus der Leber abgezogen. Im nächsten Schritt wird das überschüssige Eiweiß verwertet. Dann geht es an die Fettreserven heran. Um möglichst wenig von den kostbaren Vorräten preisgeben zu müssen, setzt der Körper möglichst wenig Energie um. Dies betrifft auch die Produktion von Wärme.
Die Abkühlung des Körpers resultiert ebenso aus einer Unterfunktion der Schilddrüse. Oft ist auch Magnesiummangel für das Frösteln verantwortlich. Zumeist werden in der Fastenzeit schnell die Füße sowie die Hände kalt. Häufiger als sonst stellt sich auch ein leichtes Frösteln am ganzen Körper ein.
Am besten ist es, dem Frieren vorzubeugen, stets für genügend Wärme von innen und außen zu sorgen. Ein zusätzlicher Pullover ist in dieser Situation durchaus hilfreich.

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Außer einem wärmenden Pullover ist für viele Fastende die Wärmflasche hilfreicher Begleiter. Mit ihr lassen sich zum Beispiel Füße, Bauch und die Nierengegend wärmen. Nicht schaden kann ebenso die warme Kuscheldecke auf dem Sofa. Früh am Morgen ist Wechselduschen mit Bürstenmassage sehr zu empfehlen, immer schön kalt und schön warm. So wird relativ langanhaltend die Blutzirkulation gefördert. Ein warmes, aber nicht zu heißes Wannenbad tut ebenfalls gute Dienste, wenn man es gern etwas wärmer hätte. In den Zwischenzeiten helfen Fußbäder gegen das Frösteln und Frieren.

Über den Tag verteilt sollte immer mal wieder eine Tasse heißer Tee getrunken werden, zur Abwechslung auch mit Zitrone oder einem Löffel Honig, sofern es die gewählte Fastenart erlaubt. Wärmende Teesorten sind übrigens Fenchel und Ingwer. In der Thermoskanne kann der Tee überall hin mitgenommen werden.

Da bei vielen Fastenarten eine frische Fastenbrühe gereicht wird, kann auch diese heiß genossen werden. So lässt sich das Angenehme mit dem Nützlichen Leckeren verbinden. In die Gemüsebrühe kann auch etwas Salz gegeben werden, weil man unter Salzmangel gleichfalls zum Frieren neigt.

Regelmäßige flotte Bewegung im Freien mit der passenden, schützenden Kleidung ist ein weiteres gutes Rezept gegen das Fastenfrieren. Ein strammer Spaziergang oder ein kleiner Waldlauf bringt den Kreislauf ordentlich in Schwung und wärmt von Innen durch. Experten raten in der Fastenzeit zu täglich 60 Minuten Bewegung an frischer Luft. Regelmäßige leichte Muskel- und Dehnübungen können zu Hause oder im Fastenhotel in wenigen Minuten einsetzendes Frieren wirkungsvoll eindämmen.

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* Für Informationen auf dieser Seite wird keine Gewähr übernommen. Ebenso stellen sie keine medizinische Beratung dar und ersätzen nicht den Gang zu einem Arzt.

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