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Sanfte Abführmittel für eine Darmentleerung *

Die vollständige Entleerung des Darms, von Fachleuten auch „Abführen“ genannt, kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll oder sogar notwendig sein. Nicht nur Verstopfungen im Alltag können der Grund sein, warum nach einem geeigneten Abführmittel gesucht wird – auch gesundheitliche Gründe können dafür sprechen. Einer davon ist eine bevorstehende Fastenkur. Die Vorbereitung beginnt in der Regel mit einer Reinigung des Darms, weil dieser sich dadurch von angesammelten Schlacken und Abbauprodukten des Stoffwechsels befreit. Erst als Folge der Darmreinigung beginnt der Organismus, den überflüssigen „Unrat“ des Stoffwechsels über den Darm, den Urin, den Atem, die Haut und die Schleimhäute zu entsorgen.

Das Abführen beim Fasten oder aus anderen Gründen lässt sich auf unterschiedliche Weise durchführen. Die gängigen Mittel und Methoden für eine sanfte Darmreinigung sind:

  • Einläufe
  • schnell wirkende Abführmittel
  • abführende Lebensmittel und
  • Bewegung als unterstützende Maßnahme

Diese Methoden werden nachfolgend näher unter die Lupe genommen:

Einläufe zur gründlichen Darmreinigung

Der Einlauf (auch als Klistier bezeichnet) ist gut bekannt aus der Medizin zur Vorbereitung auf bestimmte Operationen. Auch beim Heilfasten ist er eine übliche Maßnahme, um Toxine aus dem Darm zu spülen und so ihren Eintritt in die Blutbahn zu verhindern. Er regt außerdem die Peristaltik an, also die wellenartigen Bewegungen des Darms zum Transport des Stuhls. Auch die aus der alternativen Medizin bekannte Colon-Hydro-Therapie zählt zu den Darmspülungen. Die gründliche Darmentleerung vor der Fastenkur ist notwendig, um unerwünschte Begleiterscheinungen des Fastens, etwa Kopfschmerzen, Schlappsein, Hautprobleme und auch Hunger zu minimieren. Nach einem Einlauf zu Beginn der Fastenkur erfolgen weitere Einläufe meist zweitägig.

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Abführmittel zur schnellen Darmentleerung

In einer medizinisch betreuten Heilfastenkur werden häufig auch bestimmte, schnell wirkende Abführmittel benutzt. Dazu zählen Abführsalze: Glauber- oder Bittersalz sowie F. X. Passage-Pulver. Auch Abführtees (oft aus Sennesblättern oder –früchten) können eine zügige Darmentleerung bewirken. Oft unterstützen diese Mittel zu Anfang einer Fastenkur auch den Einlauf bzw. werden an den Tagen eingesetzt, an denen keine Darmspülung erfolgt. Wegen der schnellen Wirkzeit sollte man sich nicht allzu weit von der nächsten Toilette entfernen.

Sanfte Darmentleerung durch abführende Lebensmittel

Gegen Darmträgheit wirken beispielsweise Backpflaumen und der Saft von Pflaumen. Idealerweise wird das erste Glas Saft schon vor dem Frühstück getrunken und im Tagesverlauf abwechselnd Pflaumensaft und stilles Wasser. Die Backpflaumen werden zwischendurch einfach genascht – aber auch hier gilt: zwischendurch viel Wasser trinken, damit es mit dem Abführen klappt.

Ein weiteres gutes Mittel, um die Darmreinigung und –entleerung zu unterstützen und gegen Übersäuerung des Organismus zu wirken, ist der Brottrunk: ein Gärgetränk aus Brot, das ursprünglich aus Russland kommt. Das probiotische Nahrungsmittel regt die Darmtätigkeit an und wirkt verdauungsfördernd. Brottrunk bindet zudem Säuren und spült sie aus dem Körper. Übersäuerung gilt als eine der Ursachen von verschiedenen Zivilisationserkrankungen, und bei gestörtem Gleichgewicht von Säuren und Basen hilft eine gründliche Darmentleerung, wieder eine Balance herzustellen.

Eine der effektivsten Gemüsearten zur Entschlackung und Anregung des Darms ist das Sauerkraut bzw. der Sauerkrautsaft. Roh oder gekocht ist es ein kalorienarmes Lebensmittel, das nicht nur den Darm auf Trab bringt, sondern auch das Abnehmen unterstützt. Alternativ kann Zitronensaft, natürlich ohne Zuckerzusatz, gewählt werden. Beides wird morgens nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen getrunken und versorgt den Körper gleichzeitig mit Vitaminen. So profitiert auch das Immunsystem.

Generell sorgen Ballaststoffe dafür, dass der Darm nicht träge wird und regelmäßig und schnell entleert werden kann. Ballaststoffe sind insbesondere in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, also in Obst und Gemüse. Wer sich außerhalb der Fastenkur mit einer überwiegend pflanzlichen Kost ernährt, wird auch im Alltag wenige Probleme mit der Darmentleerung haben. Auch hier können bestimmte Lebensmittel zusätzlich unterstützen: Flohsamen oder Leinsamen sind sehr ballaststoffreich und gut geeignet zur Darmsanierung.

Unterstützende Maßnahme zur regelmäßigen Darmentleerung

Wer den Darm entleeren möchte, muss auf ausreichende und regelmäßige Bewegung achten. Denn neben einer unausgewogenen Ernährung spielt stundenlanges Sitzen am Schreibtisch oder vor dem Fernseher eine große Rolle bei der Entstehung von Verstopfungen. Daher gehört zu jeder Fastenkur auch ein moderates Maß an sportlicher Betätigung. Im Alltag reichen kleine Wege, die zu Fuß zurückgelegt werden, die Treppe statt Aufzug, und regelmäßige zügige Spaziergänge.

* Für Informationen auf dieser Seite wird keine Gewähr übernommen. Ebenso stellen sie keine medizinische Beratung dar und ersätzen nicht den Gang zu einem Arzt.

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