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Ursprung des Basenfastens nach Wacker

Bevor wir uns dem Basenfasten nach der Wacker-Methode® widmen, soll der Ursprung des Basenfastens allgemein beleuchtet werden.
Die Idee des Basenfastens stammt vom schwedischen Ernährungswissenschaftler Ragnar Berg. Die meisten Organe des Menschen brauchen ein basisches Milieu, um gut zu funktionieren und gesund zu bleiben. Lediglich die Haut und Teile des Verdauungstraktes bevorzugen ein leicht saures Klima. Da viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen laut Ragnar Berg unter einem Säureüberschuss leiden, glaubte er, dies durch eine überwiegend basische Ernährung ausgleichen zu können.
Mit Hilfe des Basenfastens sollen auch heute noch überschüssige Säuren aus dem Körper ausgeleitet werden. Während dieser Zeit sollte die Ernährung möglichst zu 100 Prozent basisch sein, danach wird auf eine ausgewogene Ernährung umgestellt, die nur zu 20 Prozent aus sauren Lebensmitteln besteht, der Rest sollte basisch oder neutral sein. Dies ist auch der wesentliche Unterschied zwischen dem Basenfasten und der basischen Ernährung. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt im Körper dauerhaft stabil gehalten.

Welche Lebensmittel sind basisch?

Zu den basischen oder besser gesagt basisch wirkenden Lebensmitteln zählen im Prinzip alle Obstsorten und auch die meisten Gemüsesorten sowie viele Arten von Nüssen. Auch Frischmilch gilt als basisch ebenso wie kohlensäurefreies Mineralwasser und Kräutertee. Empfohlen wird meistens, frisches Quellwasser und verdünnten Kräutertee zu trinken. Als ideal gilt es, wenn die Ernährung während des Basenfastens zu 20 Prozent aus Obst und zu 80 Prozent aus Gemüse besteht.

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Zu den sauren Lebensmitteln zählt man dagegen Produkte aus Weißmehl (vor allem Teigwaren oder Backwaren), Gemüsekonserven, Fleisch und daraus hergestellte Produkte und viele Milchprodukte (Butter, Käse, H-Milch). Säurehaltige Getränke sind vor allem Kaffee und Schwarztee sowie kohlensäurehaltige Getränke. Dazu zählt nicht nur Limonade oder Cola sondern auch Mineralwasser mit Kohlensäure. Neben säure- und basenbildende Lebensmittel gibt es noch so genannt neutrale Lebensmittel. Dies sind zum Beispiel einige Gemüsesorten, Amaranth, Hirse, Vollkornreis und Vollkornprodukte sowie Getreidekaffee und Kefir.

Was ist das Besondere am Basenfasten nach Wacker?

Das Ehepaar Sabine und Andreas Wacker hat das Basenfasten weiterentwickelt. Bei ihrer Methode wird während der Kur auch auf neutrale Lebensmittel, wie zum Beispiel Vollkornmehl, verzichtet. Außerdem bietet diese Methode ein typgerechtes Basenfasten. Das Grundprogramm wird hierbei individuell an die verschiedenen menschlichen Typen angepasst. Das sind nach der Wacker-Methode® der Powertyp, der Nerventyp und der Gefühlsmensch. Je nach Typ werden unterschiedliche Ernährungs- und Verhaltensmaßnahmen empfohlen.

Für wen eignet sich das Basenfasten nach Wacker?

Das Basenfasten nach Wacker ist im Prinzip für fast alle Menschen geeignet, da im Gegensatz zum Heilfasten nicht völlig auf feste Nahrung verzichtet wird und so Fastenkrisen schwächer ausfallen und seltener vorkommen. Nur während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte auf jegliche Art des Fastens verzichtet werden, denn dann ist eine Gewichtsabnahme nicht sinnvoll. Aber auch Menschen mit Essstörungen oder schweren chronischen Krankheiten im Endstadium gehören zu den Ausnahmen und sollten nicht beziehungsweise nicht ohne ärztliche Aufsicht fasten. In zahlreichen Quellen empfohlen wird das Basenfasten nach Wacker für Menschen mit folgenden Krankheiten: Asthma, Neurodermitis, Colitis ulcerose, Morbus Crohn, Bluthochdruck, Fibromyalgie und Rheuma.

Die 10 Grundregeln des Basenfastens nach Wacker

Neben der Ernährung gehören auch Schüsslersalze, eine Darmreinigung, Bewegung und Entspannung zu einer Basenkur nach Wacker. Das Wichtigste sind jedoch die „10 Goldenen Regeln“:

  • 1. Seien Sie vorsichtig im Umgang mit Rohkost
  • 2. Obst und Gemüse werden roh nur bis 14:00 Uhr gegessen, die letzte Mahlzeit vor 18:00 Uhr am Abend
  • 3. Das Gemüse wird so naturbelassen wie möglich zubereitet
  • 4. So wenig wie möglich aber so viel wie nötig essen
  • 5. Nicht zu viele Nahrungsmittel in einer Mahlzeit verarbeiten (nicht mehr als vier)
  • 6. Dezent würzen, ohne Knoblauch oder Glutamat
  • 7. Viel trinken, etwa 2 ½ bis 3 Liter täglich
  • 8. Nur reifes und saisonales Obst und Gemüse essen
  • 9. Nichts essen, was einem nicht schmeckt
  • 10. Gründlich kauen

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* Für Informationen auf dieser Seite wird keine Gewähr übernommen. Ebenso stellen sie keine medizinische Beratung dar und ersätzen nicht den Gang zu einem Arzt.

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