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Abführen nach 2 Wochen Fasten *

Eine gute Verdauung, also ein regelmäßiger Stuhlgang, ist grundsätzlich wichtig für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Am besten jeden Tag, mindestens aber jeden zweiten Tag ist die Entleerung des Darms erstrebenswert. Das befreit uns von unverdaulichen Rest- und Giftstoffen, die dadurch nicht ins Blut wandern und uns krank machen können, und stärkt zu guter Letzt unser Immunsystem. Ein leerer Darm ist auch das A und O während einer Fastenkur – und zwar von Anfang bis Ende.

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Was in den zwei Wochen einer Fastenkur passiert

Fasten und trotzdem den Darm entleeren? Zu Anfang der Fastenkur erscheint das noch ganz plausibel, weil der Darm vom reichlichen Essen zuvor noch gut gefüllt ist. Später aber stellt die Notwendigkeit des Abführens die meisten Teilnehmer der Kur vor die Frage, was denn noch herauskommen soll aus dem Darm. Es wird ja schließlich keine feste Nahrung aufgenommen, die ausgeschieden werden könnte. Oder doch? Wer bereits einmal gefastet hat, der weiß: Auch nach längerer Fastenzeit plumpst da noch einiges in die Toilette. Und der oft kräftige Geruch zeigt, dass es viele alte Rückstände sind, die sich da auf den Weg aus dem Körper gemacht haben. Die haben sich im Darm und den Darmzotten angesammelt und lösen sich erst während des wiederholten Abführens.

Und auch Neues kommt hinzu. Der Körper greift auf Fett, eingelagerte Kohlenhydrate und Proteine zurück, wenn er keine neue Nahrung mehr bekommt. Auch das will alles verstoffwechselt und die Reste ausgeschieden werden. Abgestorbene Körperzellen gesellen sich hinzu, und so kommt zwar keine große, aber immerhin beachtenswerte Menge Stuhl zustande, die den Körper unbedingt verlassen muss. Sonst entstehen Gärstoffe, die den Körper krank machen können. Und es drohen unangenehme Begleiterscheinungen während des Fastens.

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Abführen, solange die Fastenkur dauert

Ein leerer Darm bewahrt also vor Rückvergiftungen mit Folgen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Hautunreinheiten und manchem mehr. Auch Heißhungerattacken lassen sich auf diese Weise verhindern. Je leerer der Darm, desto geringer der Hunger. Und das gilt für den gesamten Verlauf der Fastenkur, egal wie lange sie dauert. Denn es kommen ja immer wieder „Schlacken“, also Stoffwechselendprodukte, neu hinzu und alte lösen sich nur langsam aus dem Darm. Alle zwei Tage ist also eine umfassende Darmentleerung gefordert. Das muss nicht unbedingt immer mit Durchfall enden, sondern kann sich als „normal-fester“ Stuhlgang präsentieren. Da keine Ballaststoffe gegessen werden, wird der Entleerungsreflex nicht von alleine ausgelöst, so wie es im Alltag der Fall ist. Also muss nachgeholfen werden. Nicht immer müssen dabei schwere Geschütze wie Abführsalze oder Einläufe zur Darmentleerung aufgefahren werden. Auch sanfte Abführmittel können durchaus den gewünschten Stuhlgang auslösen, beispielsweise Sauerkrautsaft, Molke oder Wasser mit Apfelessig. Hautsache ist: Der Darm wird leer! Dann kann sich der Fastende im wahrsten Sinne des Wortes während der ganzen Kur „erleichtert“, fit und beschwerdefrei fühlen.

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* Für Informationen auf dieser Seite wird keine Gewähr übernommen. Ebenso stellen sie keine medizinische Beratung dar und ersätzen nicht den Gang zu einem Arzt.

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